TG Höchberg Fußball e.V. 1919
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1. FC Burgkunstadt  vs.  TG Höchberg   0 : 0   (0 : 0)


Aufstellung


 
A. Ullrich
('64 P. Bloemer)
D. Barth
 
D. Halbig M. Spahn
M. Christ
('69 P. Christ)
M. Rentzsch
       
C. Schiebel J. Stumpf
('83 B. Pickel)
M. Weißenseel M. Grünewald
       
M. Bätz

Spielstatistik

Gelbe Karten

Markus Spahn

Zuschauer

300

TG Höchberg nutzt ihre Chancen nicht - Stöhr-Elf muss sich m

Am Ende sollte es mal wieder Pascal Bloemer richten. Nach 64 Minuten schickte Höchbergs Trainer Martin Stöhr den Torjäger, dem nach seinem Kreuzbandriss im letzten Winter, noch die Kraft für 90 Landesliga-Minuten fehlt, aufs Feld. Doch auch Bloemer brachte nicht die erhoffte Treffsicherheit in Höchbergs Elf. Auch wenn die TGH die Partie beim Burgkunstadt deutlich beherrschte, der Aufsteiger aus Oberfranken „wie eine Auswärtsmannschaft mit elf Mann verteidigte“ (Stöhr), am Ende fehlte den Höchbergern das erhoffte Erfolgserlebnis. „Die Mannschaft ist etwas niedergeschlagen, denn jeder weiß, dass hier für uns deutlich mehr drin war“, fasste Stöhr die Stimmung im Team zusammen.

Es war tatsächlich Bloemer gewesen, der zehn Minuten vor dem Abpfiff Höchbergs größte Chance hatte. Urplötzlich war der für den zwar emsigen aber auch glücklosen Andreas Ullrich eingewechselte Joker nach einer Flanke von Magnus Rentzsch völlig frei vor dem Burgkunstädter Kasten aufgetaucht. Doch Bloemer konnte seinen Kopfball mit dem Rücken zum Tor nicht richtig platzieren und FC-Keeper Holger Aumüller konnte parieren. In Halbzeit eins hatte Dominik Barth mit einem Kopfball aus sechs Metern. „Derzeit stecken wir einfach in einer Phase, in der uns vor dem Tor ein wenig das Glück und auch die Zielstrebigkeit fehlt“, stellte TGH-Coach Stöhr fest: „Letztlich muss man am Ende eines solchen Spiels froh sein, dass wir ein Negativerlebnis verhindert haben und immerhin einen Punkt mitgenommen haben. Wir sind nicht zufrieden, aber wir können mit diesem Resultat leben.“ Erstmals in dieser Spielzeit blieben die Höchberger auf fremdem Platz ohne Gegentor. Richtig gefährlich wurde es für das erstmals in einem Landesligaspiel in dieser Saison von Michael Bätz gehütete Tor der Höchberger am Sonntagnachmittag aber auch nie.

Und so ging schon bald nach der Partie der Blick voraus auf das kommende Wochenende, wenn mit dem VfL Frohnlach das derzeit dominierende Team der Landesliga auf dem Höchberger Waldsportplatz zu Gast ist. „Das wird ein ganz anderes Spiel. Frohnlach ist derzeit das Maß der Dinge. Das macht den Vergleich reizvoll.“


Quelle: www.mainpost.de
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